Trump will Grönland: Boykottieren wir jetzt die Fußball-WM?
«Feuer mit Feuer» bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?
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Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
Iran hat sich als eines der ersten Teams für die WM qualifiziert. Aufgrund der politischen Spannungen ist jedoch unklar, wer in die USA reisen darf - und wer nicht.
FIFA-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik. Eine Menschenrechtsorganisation sieht darin einen Bruch der Regeln des Fußball-Weltverbands.
Ein hoher Sportfunktionär in Moskau wird zu Spekulationen um Probleme rund um die Fußball-Europameisterschaft 2032 befragt. Er antwortet mit einem Pioniergruß - und heizt damit weitere Gerüchte an.
Schon länger wird befürchtet, dass die WM-Teilnahme der iranischen Fußballer aus politischen Gründen schwierig werden könnte. Nun tritt das erste Problem auf.
In der kommenden Woche könnte bei der UEFA eine Abstimmung über die Suspendierung Israels erfolgen. Ein erster Verband macht öffentlich Druck.
Experten fordern wegen des Gaza-Krieges einen WM-Ausschluss von Israels Fußballern. Beim europäischen Dachverband UEFA scheint ein solches Szenario konkreter zu werden.
Bei der WM-Qualifikation im Fußball, bei der Spanien-Rundfahrt im Radsport: Wegen des Gaza-Kriegs wird der propalästinensische Protest auch im Sport immer größer. Was heißt das für Israels Sportler?
Erst am Sonntag besiegt der Außenseiter Crystal Palace den großen FC Liverpool im englischen Supercup. Einen Tag später folgt eine große Enttäuschung.